Danksagung

 

 

Das Internetprojekt oelhof.de hat, seit seiner ersten Veröffentlichung im November 2004, ständig an Volumen zugenommen. Durch die Unterstützung und Mitarbeit von Einzelpersonen und Organisationen wuchs dieses Internet-Projekt weit über das Maß einer „kleinen Dokumentation“ hinaus. An dieser Stelle sei allen Menschen und Organisationen gedankt, die mit Rat und Tat einen Beitrag zu diesem Projekt geleistet haben.

 

Im Einzelnen möchte ich mich namentlich bedanken bei:

 

– Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten in Celle, mit ihren Mitarbeitern, für die Unterstützung bei der Recherche nach Bildmaterial  zum Oelhof Bleckede aus dem Nationalarchiv in Washington/USA.

– Frau Waltraud Hohmann, Alt Garge, für ständige Unterstützung, Rat und Hilfe

– Herrn H.-G. Rehbein aus Erlangen für die freundliche Überlassung von Fotos zum Thema: „Sprengung und Demontage des Ölhofes 1948“.

– Frau U. Schötteldreyer, Bleckeder Zeitung, für die Genehmigung aus ihrem Bleckeder Heimatbuch zu veröffentlichen.

– „Sherlok“, der niemals aufgibt wenn es um eine Spur zum Ölhof geht!

– Herrn Stefan P. vormals  Lüneburg, nicht nur für die HTML-Unterstützung.

– „Mutter Ilse“ und „Tante Anne“ für den Bericht Erinnerungen .

– Frau M. Laffers für die Führung durch die Unterwelt am Hafen.

– Frau M. Heitmann aus Bleckede für die alten Ansichtskarten der Waldhalle.

– Herrn O. Schell, Altwendischthun, für den Bericht und die Bilder zu „Rangierer“.

– Herrn K.- H. Pollmann, Lüneburg, für den Bericht und die Bilder zu „Schlosserlehrling“.

– Herrn L. Kasper, Dannenberg, für die freundliche Unterstützung bei den Planzeichnungen zum Ölhof.

– Herrn M. von Kardorff  Bleckede, für die freundliche Unterstützung bei den Seiten zum Barackenlager an der Breetzer Strasse, den Gebäuden Nr.70 und Nr.71 und bei den dazugehörigen Fotos

– Herrn B. Isermann, Barskamp, für die Bilder bei den Gebäuden Nr.49 und Nr. 51

– Herrn H. Blanquett jun., aus Bleckede, stellv. Stadtbrandmeister, für Unterstützung zu den Themen Schaumstrahlrohre, Feuer und Feuerwehr im Ölhof von 1937 bis heute.

– Allen Mitarbeitern im „Bleckwerk“ für Unterstützung und Kritik zum Thema Eisenbahn in Bleckede.

– Herrn E. Wever, Hamburg für Material zum Thema: Bleckede nach 1945

– Jürgen, Renate und an den „Daniel Dieseltrüb“ für die Fundstücke aus dem Ölhof

– Herrn O. Albrecht, Bleckede für die Informationen zum Gebäude 67 und dem Ölhof

– Herrn H. Dürkop, Hamburg für die freundliche Überlassung seiner persönlichen Aufzeichnungen über seine Recherchen 1983/84 zum Ölhof in Bleckede.

– Herrn E. Tipke, für Unterstützung und Informationen zum Thema Kriegsgefangene in Bleckede.

– Herrn W. Herbst, ehem. Verleger und verantwortlicher Redakteur der Elbmarsch-Post, für die Werkstattberichte zum Ölhof und die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der Berichte im Rahmen der Internetseite oelhof.de

– An dieser Stelle möchte ich auch meinem Kollegen Bernd Legeler für seine Unterstützung bei den Recherchen zu den verschiedenen Gebieten um den Ölhof herum danken.

– Herrn H. Werding aus Melle, für die Genehmigung zur Veröffentlichung seiner Aufzeichnungen von 1991.

– Vielen Dank an Frau E. Dähne aus Bleckede für ihre freundliche Unterstützung bei dem Bericht über ihre Arbeit im Ölhof und der Recherchen über die Tankgruppe IV.

– Herrn U. Garbers aus Bleckede für die freundliche Überlassung der Kopien der Bauzeichnungen vom geplanten Heizwerk im Ölhof.

Herrn J. Lohmann aus Bleckede für Fotos und tatkräftige Unterstützung auf den Wegen vom Ölhof in die Archive und zurück bis nach Bleckede.

– Herrn Dr. K.-H. Rehbein aus Lüneburg für die Unterstützung zum Thema Zwangsarbeiter und jüdischer Friedh in Bleckede.

– Herrn H. Kania, Harsefeld für Unterstützung und Zusammenarbeit zum Thema: Tanklager Bremen-Farge, Planung und Bau.

– Herrn J. Schmidt aus Scharnebeck für die Unterstützung bei alten Ansichtskarten von der Waldhalle und dem Krankenhaus in Bleckede.

– Herrn R. Wohlfahrt, Dannenberg für Unterstützung und Material zum Ölhof.

-Herrn J. Burmester, Bleckedermoor für die Unterstützung bei den Fundstücken.

– meiner Kollegin Fr. C. Meier aus Lüneburg für ihre Jagt auf den Druckfehlerteufel in der Version 2016.

– Herrn Dr. L. Hellwinkel, Mitarbeiter der Stiftung Lager Sandbostel  für Material und weitere Informationen zu den hier in Bleckede verstorbenen Kriegsgefangenen.

 

Vielen Dank allen ungenannten Unterstützern, Helfern und Kritikern.

 

 

Henning Bendler, Ölhof, Bleckede

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