Wohngebäude

Im Ölhof in Bleckede wurden ab 1934 mehrere Wohnhäuser errichtet. Diese Wohnhäuser wurden durch die Marieneverwaltung vermietet. Teilweise wohnten leitende Beamte in direkter Nähe zum Ölhof. Teilweise wurden diese Wohnungen auch an Marineoffiziere, die nicht in Bleckede stationiert waren, als Dienstwohnungen für deren Familien vermietet. Kleinere Häuser, in Holzbauweise ausgeführt, dienten z.B. in der Nähe der Lagerschuppen für Material und Werkzeug dazu, Wachleute zu postieren. Diese Gebäude wurden vermutlich erst unter der massiven Wohnungsnot der Nachkriegszeit zu privaten Wohnhäusern.